Belgien in Sicht

Nachdem mal wieder ein Sturmtief durchgezogen war, verließen wir Dunkerque bei Sonnenschein und mit achterlichem Wind. Die Strömung stand günstig, der Wind war perfekt und schneller als erwartet kamen wir in Blankenberge an. Hier hielt es uns nicht lange, schon in der Hafeneinfahrt bereuten wir unsere Entscheidung, doch nicht weitergefahren zu sein. Blankenberge kann man getrost als als den hässlichsten Hafen unserer Reise bezeichnen. Riesige Hotelburgen, der Hafen war sehr voll und laut. Also ging es gleich am nächsten Morgen weiter.Blankenberge. Nicht wirklich schön

Der Wetterbericht hatte absolute Flaute vorhergesagt und behielt recht. Also liefen wir den ganzen Tag unter Motor. Die Sonne brannte vom Himmel und wir suchten Schatten an Bord wo es nur ging. Über den Tag verteilt haben wir schätzungsweise 30 Schweinswale gesehen, die gejagt haben. Vor ihnen sind immer kleine Fische aus dem Wasser gesprungen, in der Hoffnung ihre Verfolger so abschütteln zu können. Aber selbst wenn sie entkommen konnten, waren ihre Überlebenschancen sicher nicht hoch. Wir haben nämlich auch immer wieder Robben aus dem Wasser gucken sehen, die auch keinen kleinen Fisch verschmähen würden :-)

Eine der vielen Robben, die immer wieder neugierig aus dem Wasser gucken.
So hatten wir immer wieder eine nette Abwechslung, während wir durch die Hitze motorten. Die Nordsee zeigte sich friedlich und wir konnten uns kaum vorstellen, das wir genau hier im Jahr zuvor so eins auf die Mütze bekommen haben, dass sogar unser Schott gebrochen ist.

Vor Rotterdam. Tradition trifft auf Industrie
Vor Rotterdam mussten wir dann tatsächlich noch ein paar Frachtern ausweichen, letztes Jahr sind wir hier im Nebel zum Glück so durchgeschlüpft. In Scheveningen angekommen, war es voll wie immer, also war mal wieder Päckchenliegen angesagt. Zum Glück konnten wir uns durch die noch gebliebene Gasse bis zum Ende rückwärts durchschlängeln und an einem riesigem Motorboot längsseits gehen. So konnten wir übers Heck auf den Quersteg gehen, ohne ständig über andere Boote zu klettern. Sehr praktisch, denn für die nächsten Tage war wieder Starkwind vorhergesagt, so dass es erstmal kein Weiterkommen mehr gab.

Scheveningen - wie immer voll.
Wir lernten Martina und Jens aus Hooksiel kennen, die mit ihrer Hallberg Rassy 31 “Maje” ebenfalls schon auf Langfahrt waren und nun wieder für ein paar Monate unterwegs sind. Bei tollem Wind segelten wir zusammen nach Ijmuiden, wo wir Susanne mit ihrer “Zora” trafen. Schon Wochen vorher hatten wir uns über Facebook hin- und hergeschrieben, dass es ja toll wäre, wenn wir uns ihn Holland treffen würden – und nun passte es tatsächlich. Susanne will nach England segeln und Ijmuiden als Absprunghafen nehmen. Da wir uns bestimmt seit zwei Jahren nicht mehr gesehen haben, gab es viel zu erzählen.

Susanne mit iher "Zora"

Zeit hatten wir genug, wieder mal gab es Starkwind und so blieben wir alle gezwungenermaßen ein paar Tag in Ijmuiden und wurden vom vorgelagertem Strand mit Sand versorgt und regelrecht paniert.

Als sich das Wetter besserte, segelte dann jeder wieder seiner Wege. Wir segelten nach Den Helder um mal wieder einkaufen zu können und Wäsche zu waschen. Die Waschmaschinenbenutzung war gratis, was wir ausgiebig genutzt haben, mit den Hafenfahrrädern ging es zum Einkaufen und wir waren wieder startklar.

Durch das Molengat ging es vorbei an Texel. Wir überlegten noch kurz, ob wir einen Zwischenstopp in Vlieland einlegen, hatten aber vorher schon gehört, das es ziemlich voll, bzw. schon gesperrt ist wegen Überfüllung. Also beschlossen wir die die Nacht durchzusegeln mit dem Ziel Norderney. Die letzte Nachtfahrt unserer Reise war auch gleichzeitig die schönste.

Das Wetter war perfekt, und die Nacht war endlich mal nicht zu kalt. In der Emsmündung war zwar wie erwartet sehr viel Verkehr, aber es war Vollmond. Die Sicht war so gut, man hätte im Cockpit sogar lesen können. Das AIS zeigte uns zuverlässig den Berufsverkehr an, die wenigen Segler konnte man ohne Probleme trotz Dunkelheit erkennen.

Sonnenaufgang auf der Nordsee

Nach einem spektakulärem Sonnenaufgang erreichten wir Norderney und konnten um 7 Uhr Morgens den den letzten freien Liegeplatz ergattern. Segeln in der Hauptsaison halt.
Für uns war es fast ein Kulturschock wieder in Deutschland zu sein. Das erste mal seit 13 Monaten wurden wir mit einem “Moin Moin” vom Hafenmeister empfangen. Man konnte die Bootsnachbarn ohne Probleme verstehen und das Einkaufen stellte einen nicht mehr vor eine Herausforderung.
Wir blieben ein paar Tage, da wir uns immer noch nicht mit dem Gedanken anfreuden konnten wieder in die Heimat zu Segeln und damit dem Ende der Reise ins Auge zu blicken. Wir trafen zufällig wieder Martina und Jens von der “Maje” und machten uns ein paar schöne Tage.

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Irgendwann konnten wir uns dann aber doch wieder losreissen und machten uns auf den Weg in die Weser. Als das Containerterminal von Bremerhaven in Sicht kam, war klar: das war es jetzt. Die unbeschwerte Zeit ist vorbei. Zum Glück überwog die Vorfreude auf unsere Familie und unsere Freunde und wir konnten es auf einmal nicht mehr schnell genug nach Bremen schaffen. Als dann noch Abends die Nachricht von Nicos bestem Freund kam, dass er in der Nacht Vater geworden ist, machten wir uns bei absoluter Flaute und ungünstiger Tide auf den Weg nach Bremen.

Die alte Alexander von Humbold emfängt uns in Bremen :-)

Ab da ging alles ganz schnell. Gerade angelegt stiegen wir ins Auto, fuhren durch das hektische aber auch vertraute Bremen um uns mit Freunden und Familie zu treffen und ausgiebig die schönen Anlässe zu feiern…

 

Im englischen Kanal gibt die Tide den Zeitplan vor, das ist nichts Neues – aber trotzdem manchmal anstrengend. Wir haben also Roscoff Abends um 21 Uhr verlassen mit dem Ziel St. Peter Port auf Guernsey. Die Nacht zeigte sich bis auf eisige Temperaturen freundlich und so konnten wir unserem gewohnten Wachrhythmus nachgehen. Dank der günstigen Strömung war Guernsey direkt nach einem tollen Sonnenaufgang schon in Sicht und kurze Zeit später lagen wir am Wartesteg.

So schick, aber saukalt

In die Marina selbst geht es erst bei Hochwasser, also konnten wir in Ruhe einklarieren und ein zweites Frühstück einlegen. St. Peter Port war dieses Jahr wesentlich hektischer als wir es vom letzten Jahr kannten, also haben wir das Sightseeing auf ein Minimum beschränkt und haben uns mehr aufs Shoppen konzentriert, was auch wirklich nötig war. Wir haben nämlich mittlerweile sechs Paar Schuhe verbraucht und konnten bisher nirgendwo Neue finden. Ja, wir laufen viel :-) Zudem gab es diverse Klamotten aus dem Surfshop und neues Ölzeug für Nico, schon praktisch wenn die VAT (MwSt.) entfällt und das engl. Pfund günstig steht. :-)
Über Facebook hatten wir schon länger Kontakt zur Auriga. Auf Guernsey haben wir uns nun getroffen und eine tolle Zeit mit Ute und Manfred gehabt, die mit ihrer schicken Koopmanns 46 auf dem Weg zu den Azoren sind.
Als sich ein passendes Wetterfenster für das Alderney Race zeigte, machten wir uns um 6 Uhr Morgens auf dem Weg nach Cherbourg, wo wir recht lange blieben.

Das neue Ölzeug hat sich bewährt :-)

Es gab eine stabile Ostwindlage und hartnäckigen Nebel, wie wir ihn selten erlebt haben. Auch hier haben wieder nette Segler kennengelernt. Eines Tages kam der Schweizer Reto vorbei und wir fachsimpelten über unsere Windsteueranlagen und anderen Dinge. Reto ist sehr nett und einhand mit seinem Stahlschiff unterwegs auf dem Weg nach Hooksiel.
Wegen des unsteten Wetters beschlossen wir, kleine Schläge entlang der Küste zu machen, anstatt wie geplant in großen Etappen Richtung Heimat zu segeln. Der nächste Hafen lag also nur 30 Meilen weiter. St. Vaast ist nur bei Hochwasser zu erreichen, also mussten wir wieder einmal ziemlich früh los, um rechtzeitig anzukommen.

St. Vaast ist ein niedlicher Ort, mit vielen verwinkelten Gassen und Sehenswürdigkeiten, auch wenn manche nur auf den zweiten Blick als solche zu erkennen sind.
Nach vielen Gewitter- und Nebelwarnungen hieß unser nächstes Ziel Ouistreham. Die Strömung stand günstig und so konnten wir es uns erlauben bei wenig Wind trotzdem auf den Motor zu verzichten und direkt den Omaha Beach entlang zu segeln/dümpeln. In der Seekarte sind unzählige Wracks und „explosive Grounds“ verzeichnet, die immer noch bezeugen was hier am D-Day 1944 geschah. Vor ein paar Jahren waren wir hier schon mit dem VW Bus unterwegs, das Ganze mal aus der Wasserperspektive zu sehen war für uns ziemlich interessant.
Der Yachthafen von Ouistreham ist über eine Schleuse zu erreichen, die zu den unmöglichsten Zeiten öffnet. Wir hatten aber Glück und mussten nur etwa 30 Minuten warten. Angekommen im Yachthafen, waren wir das erste Mal richtig enttäuscht. Die Marina hat einen winzigen Gästesteg, also war Päckchenliegen angesagt.

Hinter der Schleuse in Ouistreham

Das Wasser war sehr dreckig, zudem schwamm ein dicker Ölfilm an der Oberfläche. Die Hafengebühr war aussergewöhnlich hoch, dafür gab es schlechte sanitäre Anlagen – das Duschen kostet extra. Der Ort selber war eher langweilig und ziemlich touristisch. Also wollten wir nur noch so schnell wie möglich weiter nach Fecamp. Leider hätten wir nur Schleusen können, wenn die Strömung gegen uns gestanden hätte – so mussten wir dann doch noch drei Tage warten, bis die Schleusenöffnungszeit passte.
Ouistreham achteraus, waren wir froh wieder klares Wasser unterm Kiel zu haben und genossen die Fahrt nach nach Fecamp dementsprechend. Es ging durch die Reede vor Le Havre und ziemlich unspektakulär bei später sonnigem Wetter die Kreidefelsen entlang.

Die Reede von Le Havre

In Fecamp blieben wir ein paar Tage, konnten endlich wieder mal einen Großeinkauf machen und in Ruhe die Umgebung erkunden. Wir haben uns fest vorgenommen den Rückweg zu genießen und uns wieder Zeit zu lassen. Wir haben ja keinen festen Termin, wann wir wieder in Bremen sein müssen. Daher konnten wir bei bestem Wetter und achterlichem Wind mit konstanten 5 bft. entlang der Steilküste nach Dieppe segeln – eine unserer Lieblingsstädte der Reise.

Die Sonne geht auf in Fecamp

Und wieder enttäuschte uns Dieppe nicht. An einem warmen Sommerabend fand ein Musikfest statt. Verteilt in der Innenstadt spielten verschiedene Livebands vor den Bars und Restaurants. Es war eine friedliche und gelassene Stimmung, überall hörte man die meist wirklich gute Musik in den Strassen, die Menschen lachten und tanzten oder saßen auf den Bürgersteigen und genossen die Musik bei einem Glas Wein. Wir konnten uns nicht sattsehen/hören und irrten bis spät in die Nacht durch die Gassen und waren ziemlich überwältigt.

TamTam in Dieppe

Der Abschied von Dieppe fiel uns mal wieder sehr schwer, aber es gab perfektes Segelwetter und eine passende Tide, also machten wir uns auf den Weg nach Boulogne sur mer.
Die Sonne schien, wir hatten halben Wind der stetig von anfangs 5 bft., später auf 6 bft. zulegte. Die Aries steuerte perfekt und wir schossen über und (teilweise auch durch) die erstaunlich hohen Wellen. Wiedermal haben wir gemerkt, wie abhängig ein schöner Segeltag vom Kurs ist. Wir waren im T-shirt und unter Vollzeug unterwegs.

Tolles Segelwetter

Yachten die uns entgegen kreuzten, waren gerefft und mit dickem Ölzeug unterwegs und bolzten durch die Wellen. Kurz vor Boulogne gab es nochmal kurz etwas Aufregung. Der DSC Alarm von unserem Funkgerät schrillte plötzlich los. Schlecht verständlich gab es die Meldung, dass ein Kiter vermisst wird und man Ausschau halten sollte. Kurz vorher hatte Nico in Ufernähe einen Kitedrachen gesehen und sich noch etwas gewundert. Gerade als wir überlegten ob wir die Position durchgeben sollen, gab es aber auch schon eine Entwarnung. Gesucht wurde lediglich nur der Kite, also nicht der dazugehörige Surfer, und er wurde auch schon wieder eingefangen.
Im Yachthafen von Boulogne wurden wir nochmal etwas überrascht. Durch das Hochwasser im Innenland herrschte an den Stegen teilweise 2-3 Knoten Strömung, da das vorgelagerte Wehr mehr Wasser als sonst durchließ. Das sorgte für interessante An -und Ablegemanöver im ganzen Hafen ;-)

Etwas wehmütig waren wir schon, als wir Boulogne mit dem Ziel Dunkerque verließen. Uns wurde bewusst, dass wir nun den letzten französischen Hafen unserer Reise anlaufen würden und somit den englischen Kanal hinter uns haben. Dieser ließ es sich aber nicht nehmen nochmal zu zeigen, was er kann. Nur unter Genua schossen wir bei halben Wind teilweise an weitaus größeren Yachten vorbei, von denen ab und zu nur noch die Mastspitze zu sehen war – die Wellen waren mal wieder erstaunlich hoch – höher als erwartet. In der Strasse von Dover beruhigte es sich aber langsam und wir konnten uns ohne Probleme zwischen den Schnellfähren durch schlängeln.

Cap Griz Nez zwischen Boulogne und Calais

Die letzten Meilen schlief der Wind dann komplett ein und wir mussten den Motor anwerfen. Im Dunkeln erreichten wir schließlich Dunkerque und mussten im Päckchen am Gaststeg liegen. Aber wieder mal waren die Franzosen sehr hilfsbereit. Das Hafenbüro hatte schon geschlossen und so gab uns unser Nachbar netterweise den aktuellen Code für die Waschräume, das Eingangstor und das Wlan :-) Zudem bastelte man eine abenteuerliche Lösung mit verschiedenen Adaptern, damit wir Strom haben. Wir werden Frankreich und seine netten Menschen vermissen.

Tschüss Frankreich

Wir haben nun fast ein Jahr hier gelebt und uns einfach nur wohlgefühlt, viele nette und interessante Menschen kennengelernt und die französische Mentalität sehr zu schätzen gelernt und teilweise auch übernommen :-)

Huch … schon ganz schön lange her, dass wir einen Blogbeitrag geschrieben haben. Uns kommt es gar nicht so lang vor, zu schön war der Alltag in Camaret sur Mer. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und es war ständig etwas los. Zwar sind immer wieder starke Stürme durchgezogen, worauf aber auch immer eine Schönwetterphase folgte.

Der Strand von Camaret

Wir haben viele nette Menschen kennengelernt, die für Abwechslung und interessante Gespräche gesorgt haben. Jeder hat seine Geschichte zu erzählen und die ist immer interessant. Ferienhausbesitzer aus Deutschland, Langfahrtsegler aus aller Welt, Einheimische, Liveaboards, Segellehrer, eine Deutschlehrerin, usw… Nicos Geburtstag wurde gefeiert, ein Zahnarztbesuch stand auf dem Programm. Nico hat sich einen Eckzahn abgebrochen. Die Behandlung war aber unkompliziert und mit 23 Euro (nein keine Null zu wenig) erstaunlich günstig.

Tauchgang bei 11° C Wassertemperatur

Birtes Tauchgang im eisigen Hafenbecken überzeugte uns davon, dass TamTam aus dem Wasser muss. Es hat sich zuviel Bewuchs gebildet, was uns aber nicht gewundert hat – TamTam wurde ja nicht viel bewegt im Winter. Also ging es zwischendurch für eine Woche nach Brest, wo wir ein paar Tage an Land verbracht haben und das Unterwasserschiff neu gestrichen – sowie die Welle und den Propeller poliert haben. Wir waren ganz gerührt von der Hilfsbereitschaft und der Freundlichkeit der anderen Bootsbesitzer, die auch gerade an ihren Schiffen gearbeitet haben.

TamTam auf der Werft

Ein Franzose hat uns ganz euphorisch erzählt, das er Anfang der achtziger Jahre seinen Yachtmaster auf einer Albin Ballad gemacht hat, sowie das Fastnet Race auf einer mitgesegelt ist. Erstaunt waren wir, was die Waage des Travellifts angezeigt hat: genau fünf Tonnen. Die Ballad soll aber ab Werk 3,4 Tonnen wiegen … upps :-)
Wieder zurück in Camaret merkten wir deutlich, dass die Saison wieder beginnt. Der Hafen wurde voller, Touristenbusse fielen ein und erste kleine Staus bildeten sich in den Straßen. Also bereiteten wir uns auf die Weiterfahrt vor und erledigten letzte Kleinigkeiten an Bord. Mit Johan und Roxane fuhren wir zum „Tanz in den Mai“ nach Morgat, wo ein traditionelles bretonisches Fest mit bretonischer Livemusik und bretonischen Bier stattfand. Birte wurde eingespannt und beherrscht nun sämtliche bretonische Tänze, die ihr Geduldig – aber bestimmt von den Einheimischen beigebracht wurden. „Bretonisch“ war übrigens das Wort des Abends ;-) Für uns war es Gleichzeitig ein runder Abschied, von dieser tollen Gegend mit ihren netten Menschen. Nachdem wir nochmal mit Johan und Roxane Essen gegangen sind, verließen wir wehmütig und mit einem Kloß im Hals bei bestem Wetter den Hafen und segelten nach L’aber Wrach.

Machs gut Camaret

Der Chenal du Four hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt und wir konnten ausgiebig die tolle Landschaft genießen. Nun sind wir in Roscoff und warten darauf, das der Wind endlich mal nicht aus Osten kommt und der Nebel sich verzieht – dann geht es zu den Kanalinseln weiter.Phare du Four